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Für ein l(i)ebenswertes Preußisch Oldendorf
 

Die FWG in Preußisch Oldendorf

Bei der Kommunalwahl 1961 trat die Wählergemeinschaft Holzhausen-Heddinghausen zum ersten Mal an und stellte sich dem Wähler, nachdem es Heinrich Kipp gelungen war, für Holzhausen eine einsatzfreudige Mannschaft aufzustellen. Auf Anhieb wurden vier Mandate errungen, die aber für eine Mehrheit nicht ausreichten. Diese gab es dann aber bei der Kommunalwahl
1969. Die Wählergemeinschaft gewann fünf Sitze und zusammen mit den
beiden Stimmen der CDU wurde Heinrich Kipp zum Bürgermeister der
Gemeinde Holzhausen gewählt.

 

Heinrich Kipp
Ehrenvorsitzender

 

Auch in den Ortsteilen Börninghausen und Harlinghausen bildeten sich in
den Jahren 1964 bis 1969 freie Wählergemeinschaften, die erfolgreich waren.
Nach Beginn der kommunalen Neuordnung ab 1. Januar 1973 wurde in einer gemeinsamen Mitgliederversammlung am 18. Januar 1973 einstimmig beschlossen, den Namen Wählergemeinschaft Holzhausen-Heddinghausen in Wählergemeinschaft Großgemeinde Stadt Preußisch Oldendorf zu ändern. Die Zahl der Mitglieder im gesamten Gemeindegebiet wuchs ständig und die politische Arbeit im Sinne der Einwohner war erfolgreich. Die FWG war immer
mit mehreren Vertretern in der Kommunalpolitik präsent. In der am 24. April 1987 stattfindenden Mitgliederversammlung wurde dann einstimmig die Änderung in den jetzigen Namen Freie Wählergemeinschaft Preußisch Oldendorf - FWG - beschlossen. Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte 1988.

 

Die Freie Wählergemeinschaft unterliegt keinen parteipolitischen
Zwängen und hat sich immer für eine Politik zum Wohle der Einwohner in Preußisch Oldendorf eingesetzt. Durch zahlreiche Ratsmitglieder und sachkundige Bürger ist diese Arbeit immer wieder unterstrichen und kontinuierlich fortgeführt worden. Ein großer Erfolg war 1999 die Wahl des
von ihr aufgestellten unabhängigen Kandidatens Hartmann Wünsch zum Bürgermeister der Stadt Preußisch Oldendorf.

 

Hartmann Wünsch

 

Über viele Jahre begleitete Horst Röscher, ebenfalls Gründungsmitglied der Wählergemeinschaft Holzhausen-Heddinghausen, die Geschicke der heutigen FWG Preußisch Oldendorf als Fraktionsvorsitzender.

 

Horst Röscher
Ehrenmitglied

 

Mit dem Ziel, einwohnernahe Politik zu machen, tritt die FWG Preußisch Oldendorf auch heute noch an. Gerade in finanziell kritischen Zeiten sind vorausschauende Entscheidungen für unsere Stadt wichtig. So wird es nötig sein, immer wieder Prioritäten zu setzen, um gewünschte und notwendige Maßnahmen finanzieren zu können. Ein weiteres Ziel der FWG ist es, die wichtigen Aufgaben ohne weitere Schulden so gut wie möglich zu bewältigen.
Bei dieser Herausforderung wird es auch auf die Mitwirkung und Kreativität
aller Preußisch Oldendorfer ankommen.